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Für Sie aufbereitet!
Mundgesundheit - auch eine Frage des Geschlechts
16.05.2013
Quelle: Ihr Patientenmagazin „Gute Zähne, schönes Leben“
Frauen verlieren ihre Zähne häufiger als Männer und leiden öfter unter Schmerzen am Kiefer. Diese und noch weitere Auffälligkeiten der Geschlechtsunterschiede in der Zahnmedizin beschäftigen inzwischen auch die Wissenschaft.
Männer …
- haben häufiger eine Parodontitis (entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats)
- entwickeln dreimal häufiger Leukoplakien (Veränderungen der Mundschleimhaut) in der Mundhöhle
- haben öfter bösartige Tumore im Mund-Rachen-Bereich
- 3 von 10 Männern gehen erst bei Schmerzen zum Zahnarzt
Frauen …
- pflegen ihre Zähne besser und gehen häufiger zu Konrolluntersuchungen
- haben mehr Karies
- sind stärker von (schmerzhaften) Erkrankungen der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke betroffen
- verlieren mehr Zähne, vor allem im Seniorenalter
- sind im Aller häufiger zahnlos als Männer
- sind in Zeiten hormoneller Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre) anfälliger für Zahnfleischentzündungen
Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur in ihrer Biologie, sondern häufig auch in ihren Krankheiten. Bei Frauen z.B. äußern sich Symptome und Verlauf von Herzerkrankungen anders als bei Männern. Das gilt ebenso für das Ansprechen auf viele Medikamente. Aufgrund dieser und vieler weiterer Unterschiede hat sich in der Medizin wie in der Pharmakologie eine geschlechterspezifische Forschung herausgebildet.
Auch in der Zahnmedizin werden die Geschlechterunterschiede in der Mundgesundheit immer deutlicher.
Die neue gegründete „Deutsche Gesellschaf für geschlechterbezogene Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ (DGGZ) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mundgesundheitsdaten hinsichtlich ihrer Geschlechterverteilung bestimmter Erkrankungen zu analysieren und die Ursachen für diese herauszufinden. Am bisher auffälligsten ist: Während Männer zu einer schweren Parodontitis neigen, haben Frauen statistisch gesehen mehr Karies. Und das, obwohl sie bessere Mundpflege betreiben. Über die Gründe gib es bisher nur Vermutungen, etwa die kohlenhydratbetontere Ernährung der Frauen.
Und es gibt einzelne Hinweise. „Es spricht viel für eine hormonelle Komponente, denn das Hormonsystem hat Einfluss auf das Immunsystem und damit auf die Abwehrzellen“, sagt die Präsidentin der DGGZ, PD Dr. Dr. Christiane Gleissner. „Gezeigt hat sich beispielsweise, dass Frauen, die nach der Menopause Hormonersatzpräparate bekommen, deutlich weniger Zähne verlieren als Frauen, die den biologischen Hormonverlust nicht ausgleichen“, so Dr. Gleissner. Das Ziel der DGGT ist es letztendlich, Prävention und Therapie stärker individualisieren zu können. „Wenn wir wissen, wo Männer und Frauen aus zahnmedizinischer Sicht besonders „gefährdet“ sind, können Zahnarztpraxen ihre Prophylaxemaßnahmen entsprechend anpassen und optimieren.“
Hohe Qualität zum erschwinglichen Preis
18.04.2013
Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
Das zahnärztliche Praxisnetz Rundum ZahnGesundheit wurde 2012 mit dem Ziel gegründet, hochwertige Zahnmedizin preisgerecht zu realisieren.
Wie passt das zusammen?
Die Expansion von Rundum ZahnGesund zeigt den großen Bedarf bei Patienten. Die Medienresonanz mit Artikeln in Zeitungen belegt das öffentliche Interesse an der Grundidee, jedem Patienten eine angemessene und bezahlbare zahnmedizinische Versorgung zu ermöglichen – mit gesicherter Qualität.
Wie erfüllt Rundum ZahnGesund dieses Versprechen?
Die zwei Säulen sind die hohe Qualität und der niedrige Preis. Als Praxisnetz nutzt Rundum ZahnGesund konsequent Vorteile sowohl beim Einkauf und bei der Qualitätssicherung als auch beim Praxismanagement. Ersparnisse ermöglichen eine angepasste Kalkulation und Preisvorteile für den Patienten. Teilweise können Regelleistungen dadurch sogar ohne Zuzahlung angeboten werden. Ein zentraler Vorteil besteht in der Möglichkeit, Zahnersatz günstig herzustellen. Die oberste Maxime lautet: wirtschaftlich praktizieren, ohne Einbußen von Qualität und entsprechende Kostenersparnis an Patienten weitergeben. Durch das Qualitätsmanagement werden Arbeitsabläufe optimiert und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen gesichert. Darüber hinaus haben die Rundum ZahnGesundpraxen, neben der strikten Einhaltung jeglicher gesetzlicher Standards, zusätzliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung eingeführt. Diese betreffen interne Abläufe, die Qualifikation der Zahnärzte und des Praxispersonals, aber auch die Qualität der Produkte.
Fazit: Die Rundum ZahnGesundpraxen arbeiten nach den geltenden messbaren Qualitätsindikatoren der Zahnheilkunde.
Wir schließen die Gerechtigkeitslücke!
04.03.2013
Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden – das äußere Erscheinungsbild kann durch Rundum-Zahnersatz in unserer Gesellschaft gerechter verteilt werden.
Schließlich ist und bleibt ein natürliches und strahlendes Lächeln das schönste Geschenk, das Sie sich selbst mit der Unterstützung unserer Rundum ZahnGesund Zahnärzte machen können.
In der heutigen Zeit ist der erste Eindruck oft ausschlaggebend für den beruflichen und privaten Erfolg. Makellos auszusehen ist dabei kein Vorrecht der „besser Verdienenden“, wir ermöglichen durch eine faire Berechnung Chancengleichheit für alle. Makellos auszusehen macht attraktiv, sympathisch und sorgt für ein gutes Selbstwertgefühl, so wie eine positive Ausstrahlung und diese ist nicht zuletzt mit einem überzeugenden Lächeln verbunden.
Bezahlbarer Zahnersatz
Das Grundbedürfnis vieler Menschen ist „dass man von dem Lohn für seine Arbeit auch leben kann“. Je geringer sich der Aufwand für zusätzliche Bedürfnisse gestaltet, desto mehr bleibt für den täglichen Lebensunterhalt übrig. Die Rundum ZahnGesund Praxen bieten Ihnen dabei enorme Preisvorteile. Unvorstellbar, aber wahr, ist neben anderen preiswerten Leistungen auch der Zahnersatz zum Null-Tarif.
Viele Möglichkeiten für das perfekte Lächeln
Die Zahntechnik bietet eine Vielzahl moderner Methoden zur Herstellung schöner Zahnersatz-Versorgungen. Was von der Natur aus nicht vollständig gegeben ist oder im Laufe der Jahre wieder genommen wurde, lässt das äußere Erscheinungsbild leiden. Viele Menschen finden sich irgendwann mit der Situation ab und haben das Gefühl, den Zustand akzeptieren zu müssen. Die Angst vor der Behandlung selbst oder die Sorge vor den hohen Kosten behindern oft den ersten Schritt auf dem Weg zur Veränderung. Wir möchten Ihnen den Weg leicht machen!
Schwächt das Zahnbleichen (Bleaching) die Zähne?
21.02.2013
Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
Das Bleichen von Zähnen gewinnt bei hygienebewussten Verbrauchern an Popularität. Immer wieder wird uns die Frage gestellt, ob neben den kosmetischen Vorteilen das Zahngewebe geschädigt wird. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass auch bei regelmäßiger Anwendung des Bleachingmittels keine Schädigung der Zahnsubstanz auftritt, dennoch raten wir, die Zähne regelmäßig kontrollieren zu lassen.
Chronisch kranke Patienten sollten die Bleachingmittel meiden, da sie über die sensible Mundschleimhaut aufgenommen werden und den Stoffwechsel belasten können.
Wer öfter wechselt, lebt gesünder
14.02.2013
Eine neue Studie der Universität Göttingen belegt, dass ein häufiger Zahnbürstenwechsel hilft, Zahnfleischentzündungen zu vermindern. Das Forscherteam untersuchte erstmals die Bedeutung des Zahnbürstenwechsels über einen Zeitraum von sechs Monaten.
Das Resultat: Bei den Testpersonen, die mit jeweils einer Bürste putzten, war am Ende eine Zunahme der Zahnfleischentzündungen zu beobachten. Bei den „Monatswechslern“ hingegen, war zu jedem Zeitpunkt der Gesamtzustand der Mundhygiene besser als vor Studienbeginn, insbesondere beim Zahnbelag. Ihre Bedeutung entfalten die Ergebnisse angesichts des tatsächlichen Wechselverhaltens der Verbraucher in Deutschland: Im Mittel nutzt jeder fünf bis sechs Monate lang ein und dieselbe Zahnbürste – ziemlich genau der Zeitraum, für den die Studie Verschlechterungen in der Mundhygiene belegt. Dabei unterscheiden sich die Wechselgewohnheiten enorm je nach der Lebenssituation. Ausgerechnet Familien schaffen sich am seltensten neue Zahnbürsten an. Die fleißigsten Wechsler sind alleinstehende Berufstätige.
Die Studie belegt wissenschaftlich, dass sich der regelmäßige Einsatz einer neuen Bürste nach spätestens drei Monaten auszahlt. Ihre stärkere Reinigungsleistung verbessert die Vorbeugung gegen Zahnfleischentzündung und die Plaqueentfernung. Hilfreich für eine optimale Zahnpflege ist zudem, sich den Wechseltermin einfach im Kalender einzutragen.
Weiß vom Profi
07.02.2013
Es ist begehrt wie eh und je: das strahlende weiße Lächeln und es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass der Zahnarzt hierfür die beste Adresse ist.
Noch vor einigen Jahren fand man in den Regalen von Drogerien und Supermärkten eine Vielzahl von Produkten, die eine schnelle Erfüllung des Traums von weißen Zähnen versprachen. Die meisten davon sind mittlerweile verschwunden. Während die Nachfrage nach professioneller Zahnaufhellung beim Zahnarzt kontinuierlich zunimmt. Das wundert D. Wolfgang H. Koch nicht „Ein Laie kann die genaue Ursache einer einzelnen Zahnverfärbung nicht feststellen, geschweige denn mit „irgendwelchen“ Aufhellern aus dem Supermarkt einfach so beseitigen. Die Ergebnisse werden den Erwartungen einfach nicht stand gehalten haben“.
Die natürliche Zahnfarbe eines Menschen reicht vom seltenen weiß bis hin zu einem gelblichen grauen oder gar braunen Farbton. Selbst für den Zahnarzt tritt erst nach einer professionellen Zahnreinigung, bei der auch die hartnäckigen Beläge entfernt werden, die natürliche Zahnfarbe ans Licht. „Nach einer gründlichen Untersuchung aller Zähne kann dann über die Aufhellungsbehandlung ernsthaft diskutiert werden“ erklärt Koch. „Reicht der Aufhellungseffekt durch die professionelle Zahnreinigung vielleicht schon aus? Sprechen medizinische Gründe gegen eine Bleichbehandlung? Welche Zahnfarbe ist gewünscht und ist sie aus zahnästhetischer Sicht zu empfehlen? Müssen Zähne mit Füllungen oder Kronen im sichtbaren Bereich versorgt werden, sollte das Aufhellen vorher erfolgen. Denn vorhandene Füllungen und Zahnersatz reagieren nicht auf Bleaching. Später müssten Sie auf eigene Kosten ausgetauscht werden.“
Schonend und schützend mit entsprechenden Materialien und Methoden rücken Zahnärzte den meisten Zahnverfärbungen erfolgreich zu Leibe. Farbpigmente, die sich indentin oder schmelzabgelagert haben, verlieren dabei ihre färbende Wirkung ohne dass die Zahnsubstanz selbst verändert wird. Setzt man bis Ende der 80er Jahre hoch konzentriertes, aggressives Peroxid und starke Hitze ein, so sind moderne Präparate aus der Zahnarztpraxis PH-neutral und enthalten Kaliumnitrat. Wissenschaftlich belegt ist, dass dadurch die mitunter auftretenden Zahnempfindlichkeiten während der Behandlung gemindert werden und der Zahnschmelz im Kampf gegen Karies verstärkt wird.
Unter zahnärztlicher Aufsicht dauert die Aufhellungsbehandlung einzelner, stark verfärbter Zähne, oft nur eine Stunde.
Den Einsatz von Spezialleuchten oder Lasern sieht Koch jedoch kritisch: „Sie können die Zähne austrocknen und das Ergebnis kann nach einiger Zeit verblassen. Durch die entstehende Wärme wird im schlimmsten Fall das Zahnmark oder das Zahnfleisch beschädigt.“
Zuhause
Zur Aufhellung des gesamten Zahnbogens wird am häufigsten die Schienenmethode eingesetzt. Zwei durchsichtige individuell gefertigte Kunststoffschienen, die je einen Kiefer umfassen, werden mit Gel gefüllt und für ein bis zwei Wochen Zuhause mehrere Stunden tagsüber oder nachts getragen. Bei der preiswerten Variante, dem „Bleaching-to-go“ kommen vorgefertigte Schienen mit anpassungsfähigen hochflexiblen Folien zum Einsatz, die das Gel zur Aufhellung bereits enthalten.
Nachsorge = Vorsorge
Wer nach einer Aufhellungsbehandlung häufig farbintensive Genuss- und Nahrungsmittel wie Tabak, Tee, Kaffee und Rotwein verzehrt und dazu die tägliche Mundhygiene vernachlässigt, hat nicht lange etwas von seinen hellen Zähnen. Untersuchungen aus den USA zu folge, gehen aber Menschen nach einer professionellen Bleichbehandlung bewusster mit Ihrer Zahngesundheit um und lassen ihre Zähne regelmäßig professionell reinigen. Dazu Koch „Damit verlängert man nicht nur die Haltbarkeit der Aufhellung, sondern beugt Zahnkrankheiten wie Karies und Parodontose wirksam vor.“
Implantat-Versorgung wird günstiger
24.01.2013
Über die Versorgungsform „dentale Implantologie“ ist die Bevölkerung gut informiert. Weniger bekannt ist, dass diese Versorgungsform mit einer Erfolgsquote von über 96 % auch sehr sicher ist. Selbst Risikopatienten wie starke Raucher, Tumorpatienten und Patienten mit ungenügend eingestellter Diabetes-Erkrankung können von Spezialisten heute bereits sicher mit Implantaten versorgt werden.
Rundum –Fair-Preis-System
Eine Implantatversorgung ist im Bundesdurchschnitt immer noch mindestens doppelt so teuer wie die herkömmliche (Regel-)Versorgung, und die Kosten variieren regional. Unterschiede von über 100 % bei technisch vergleichbaren Systemen sind nicht selten. Viele entscheiden sich deshalb immer noch für die herkömmliche Brücke, bei der gesunde Nachbarzähne beschliffen werden müssen.
„Neue Dritte“ mit Garantie
Die Rundum-Zahnarztpraxis sehen ihre Implantatprodukte im „Fair-Preis-Segment“ angesiedelt. Mit den neu entwickelten Mini-Implantaten wurde ein Implantatsystem, speziell für die Versorgung zahnloser Patienten (über 3 Mio. allein in Deutschland) zur Marktreife gemacht. Damit wird ein über Implantate verankerter, herausnehmbarer Zahnersatz zu besonders günstigen Konditionen möglich. Aufwändige und kostenintensive Knochen-Aufbaubehandlungen lassen sich dabei vielfach vermeiden. Bei den „Neuen Dritten“ lassen sich durch die Mini-Implantate Materialkosten sparen. Bei Einsatz dieser Implantate erhalten Patienten zusätzlich eine 36-Monate-Garantie. Ein zusätzliches Bonbon: Patienten, die sich für die Mini-Implantatversorgung entscheiden, erhalten vom Dentallabor ein kostenloses Implantat-Reinigungsset. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt.
Gesundheitsinformation
Interessenten, die mehr über die dentale Implantologie mit Mini-Implantaten erfahren möchten, können einen unverbindlichen Beratungstermin bei Herrn ZA. Grieb vereinbaren unter der Tel.-Nr. 0 2323-95 25 25.
Wieso Zahnpflege vor der Geburt beginnt
17.01.2013
Quelle: Eine japanische Forschergruppe aus Zahnmedizinern, Gynäkologen und Molekularmedizinern untersuchte den Schwangerschaftsverlauf bei 88 Frauen
Zahnpflege ist schon vor der Geburt eines Kindes enorm wichtig. Bei Schwangeren mit Zahnfleischentzündungen setzt der Körper zur Abwehr der Bakterien Signalstoffe, sog. Zytokine, ein. Über den Blutkreislauf der Mutter gelangen diese Proteine in die Blutversorgung der Plazenta.
Die mögliche Folge: Das Wachstum des ungeborenen verzögert sich, vorzeitige Wehen setzen ein, und es kann zu einer Frühgeburt mit zu niedrigem Geburtsgewicht kommen. Appell der Forscher: Schwangere sollten unbedingt regelmäßig zum Zahnarzt gehen.
Was Sie bei Lippenherpes tun können
09.01.2013
Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
Rund ein Drittel aller Menschen leidet unter Herpes labialis, auch bekannt als Lippenherpes oder Fieberbläschen. Die Viruserkrankung wird hervorgerufen durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1. Meist erfolgt die Erstinfektion im Kindesalter und verläuft üblicherweise symptomfrei. Jedoch verbleibt das Virus lebenslang in einer Art Ruhezustand im Organismus. Bei etwa 30 % der erwachsenen Bevölkerung erfolgt mindestens einmal im Leben eine sichtbare Reaktivierung.
Behandlungstipps
Eine Linderung der Beschwerden bringen Eiswürfel, die in ein Taschen- oder Küchentuch gewickelt und auf die Wunde der Herpesinfektion gepresst werden. Die Behandlung erfolgt mehrmals täglich. Zahnpasta trocknet die Bläschen aus und hat somit eine ähnliche Wirkung wie Zugsalbe. Die Wirkung dieser Methode ist allerdings häufig nicht zufriedenstellend. Zudem besteht die Gefahr, dass sich durch die Zahnpasta Entzündungen bilden, welche die Heilung weiter verzögern. Das alte Heilmittel Honig (propolis) wirkt antibakteriell und hilft gegen zahlreiche Krankheitserreger. Bei Lippenherpes angewandt, erfolgt die Heilung schneller. Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, sollte ein in Honig getränktes Tuch viermal täglich für 15 Minuten auf die Herpesstelle getupft werden. Wer etwas Teebaumöl in eine Creme tropft und diese schon bei den ersten Anzeichen mit einem Wattestäbchen auf die Herpesbläschen reibt, kann oft die lästige Bl&aum l;schen- und Krustenbildung vermeiden. Auf keinen Fall sollte das Teebaumöl pur aufgetragen werden, da sonst die Haut zu sehr austrocknen kann. Lippenherpes lässt sich auch mit einem normalen Haarföhn „behandeln“. Dazu den Föhn nicht zu heiß einstellen und direkt auf die Ausbruchsstelle richten. Die Föhnbehandlung sollte jeweils abends und morgens erfolgen. Bereits nach einer Behandlung ist meist zu beobachten, dass sich die Herpesbläschen zurückbilden.
Vorbeugung und Verhaltensweisen
Eine Linderung der Beschwerden bringen Eiswürfel, die in ein Taschen- oder Küchentuch gewickelt und auf die Wunde der Herpesinfektion gepresst werden. Die Behandlung erfolgt mehrmals täglich. Zahnpasta trocknet die Bläschen aus und hat somit eine ähnliche Wirkung wie Zugsalbe. Die Wirkung dieser Methode ist allerdings häufig nicht zufriedenstellend. Zudem besteht die Gefahr, dass sich durch die Zahnpasta Entzündungen bilden, welche die Heilung weiter verzögern. Das alte Heilmittel Honig (propolis) wirkt antibakteriell und hilft gegen zahlreiche Krankheitserreger. Bei Lippenherpes angewandt, erfolgt die Heilung schneller. Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, sollte ein in Honig getränktes Tuch viermal täglich für 15 Minuten auf die Herpesstelle getupft werden. Wer etwas Teebaumöl in eine Creme tropft und diese schon bei den ersten Anzeichen mit einem Wattestäbchen auf die Herpesbläschen reibt, kann oft die lästige Bl&aum l;schen- und Krustenbildung vermeiden. Auf keinen Fall sollte das Teebaumöl pur aufgetragen werden, da sonst die Haut zu sehr austrocknen kann. Lippenherpes lässt sich auch mit einem normalen Haarföhn „behandeln“. Dazu den Föhn nicht zu heiß einstellen und direkt auf die Ausbruchsstelle richten. Die Föhnbehandlung sollte jeweils abends und morgens erfolgen. Bereits nach einer Behandlung ist meist zu beobachten, dass sich die Herpesbläschen zurückbilden.
Risiko Ernährung
21.12.2012
Grundsätzlich hat die Ernährung einen Einfluss auf den Zustand des Zahnfleisches. Dabei ist auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung hinzuweisen, wobei auf eine jahreszeitlich angepasste Kost mit viel Obst und Gemüse sowie einem geringen Fleisch- und Fettanteil geachtet werden sollte. Fehl- und Mangelernährungen hingegen können eine bestehende Parodontose weiter verschlechtern.
Einen positiven Einfluss auf die Zahnfleischgesundheit zeigen u. a. Vitamin D und Calcium, die beide eine wichtige Funktion im Rahmen des Knochenstoffwechsels einnehmen. Auch dem Vitamin C scheint eine wichtige Rolle zuzukommen. Seine wichtige Bedeutung für die Bindegewebsbildung sowie die Regeneration des Zahnhalteapparates sowie sein positiver Einfluss auf das Immunsystem und die Blutgerinnung gelten als unumstritten. Des Weiteren scheint Vitamin C die zerstörende Wirkung der Parodontosebakterien zu hemmen.
Fazit: Generell zeigt sich eine vielfältige Einflussnahme der Ernährung auf den Zustand des Zahnfleisches.
Das neue Accessoire heißt Zahnersatz
14.12.2012
Egal, für welche Variante sich der Patient entscheidet – das äußere Erscheinungsbild kann durch Rundum–Zahnersatz mit geringem Zeitaufwand und niedrigen Kosten optimal verändert werden.
Schließlich ist und bleibt ein natürliches und strahlendes Lächeln das schönste Geschenk, das ein Zahnarzt seinen Patienten machen kann.
In der heutigen Zeit ist der erste Eindruck oft ausschlaggebend für den beruflichen und privaten Erfolg. Makellos auszusehen macht attraktiv, sympathisch und sorgt für ein gutes Selbstwertgefühl so wie eine positive Ausstrahlung,. Und diese ist nicht zuletzt mit einem überzeugenden Lächeln verbunden.
Unlängst haben die Patienten erkannt, dass ebenmäßige, weiße Zähne kein Privileg mehr von Stars und Sternchen sind, und jeder mit kleinen kosmetischen Veränderungen Großes bewirken kann. Egal, ob starke Verfärbungen, Verunfallung mit Zahnverlust, massiver Knochenabbau oder Zahnfehlstellungen – die Zahntechnik macht es möglich und bietet eine Vielzahl moderner Methoden zur Herstellung ästhetischer Zahnersatz-Versorgungen. So kommt der Patient nicht mehr nur aufgrund von medizinischen Versorgungen zu uns sondern hat auch den Wunsch, mittels ästhetischer Zahnheilkunde das zu perfektionieren, was von Natur aus nicht vollständig gegeben ist: ein natürliches, strahlendes und überzeugendes Lächeln.
Bezahlbare Ästhetik
Die Rundum-Praxen können aufgrund der niedrigen Betriebs- und Nebenkosten Versorgungen mit einem Preisvorteil bis zu 80 % herstellen. Dadurch lassen sich hochwertige und ästhetische Resultate realisieren.
Viele Möglichkeiten für das perfekte Lächeln
Bei unschönen Verfärbungen oder dem Wunsch nach einer helleren Zahnfarbe führt das medizinische Aufhellen (Bleaching) zu erstaunlichen Resultaten. Müssen beschädigte oder kranke Zähne behandelt werden, sind Kronen oder Brücken ratsam. Darüber hinaus bieten die Rundum-Praxen auch Kombinations-Prothetik und komplexe implantologische Arbeiten an. Egal, für welche Variante sich der Patient entscheidet – das äußere Erscheinungsbild kann durch Rundum-Zahnersatz mit geringem Zeitaufwand und niedrigen Kosten optimal verändert werden. Schließlich ist und bleibt ein natürlich und strahlendes Lächeln das schönste Geschenk, das wir unseren Patienten machen können.
Rundum ZahnGesund im Wochenblatt
24.10.2012
Der Zahnersatz kommt nicht aus China, sondern aus Herne, ist aber so günstig, dass man sich die individuell angefertigten Brücken und Kronen leisten kann.
Wie geht das? "Indem wir an den Kosten sparen, nicht an der Qualität", sagt der Zahnarzt Dr. Wolfgang Koch. Ihm ist es gelungen, ein Dentallabor aufzubauen, in dem der Zahnersatz überwiegend mit modernster Präzisions-technologie hergestellt wird - für die Patienten der beiden neu eröffneten Rundum ZahnGesund-Praxen in Herne und Wanne-Eickel ...
Saures für die Zähne
17.10.2012
Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
„Der häufige Verzehr von sauren Lebensmitteln kann den Zähnen schaden – doch die gleichen Folgen kann auch falsches Putzen zur falschen Zeit auslösen. Immer öfter diagnostizieren Zahnärzte bei Ihren Patienten die sogenannte Zahnerosion, eine Krankheit, bei der die Zahnsubstanz über einen längeren Zeitraum immer weniger wird und der Zahnschmelz zunehmend Mineralien verliert. Das Ergebnis ist ein empfindlicher, brüchiger Zahn, der immer dünner wird, oder Backenzähne, deren Zahnhöcker wie abgefeilt wirken“ sagt Dr. Wolfgang H. Koch.
Obwohl man sich etwas Gutes tun will, reicht ein Glas frisch gepresster Organgensaft am Morgen und man erreicht häufig das Gegenteil, zumindest dann, wenn es um die Zähne geht. Denn Nahrungsmittel die viel Säure enthalten greifen den Zahnschmelz an. Dazu gehören Zitrone, Orangen, Kiwi, Sauerkonserven, Sekt aber auch Sportgetränke. In seiner Praxis beobachtet Dr. Koch vor allem bei jungen Menschen eine Zunahme an Zahnerosion „Jugendliche trinken häufiger Softdrinks wie Cola und Alkopops, in denen sehr viel Säure enthalten ist“ sagt der Zahnarzt. Aber auch bei Sodbrennen oder häufigem Erbrechen reizt die Magensäure die Zähne.
Unbehandelt kann eine Zahnerosion im schlimmsten Fall den Verlust der Zähne zur Folge haben. Häufig wird die Zerstörung des Zahnschmelzes erst spät erkannt, denn Zahnerosionen sind am Anfang zunächst schmerzlos und im Anfangsstadium kaum erkennbar. Oft beginnt es damit, dass die Zähne empfindlicher werden. Dabei ist Zahnerosion - anders als Karies – keine Folge von schlechter Mundhygiene. Im Gegenteil. Meist trifft es Menschen, die besonders gesundheitsbewusst leben, viel frisches Obst essen und sich danach die Zähne putzen. „Wer auf angesäuerten Zähnen herum putzt, der bürstet sich noch mehr Schmelz weg“ erklärt Dr. Koch. Er rät, erst eine halbe Stunde nach dem Essen die Zähne zu putzen, damit die für den Schmelz wichtigen Reparaturmechanismen im Speichel Zeit haben, aktiv zu werden. Außerdem sollte säurehaltige Lebensmittel wie Saft oder Alkopops nicht über Stunden Biss für Biss oder Schluck für Schluck konsumiert werden, damit der Zahn sich nicht in einem dauerhaft sauren Milieu befindet.
„Ist der Zahn bereits angegriffen, kann man den Schmelz mit sogenannten Fluorid-Lacken härten um die Struktur widerstandsfähiger zu machen“ sagt Koch. „Ist der Zahn bereits stark beschädigt, helfen nur wiederaufbauende Maßnahmen, wie Füllungen, Keramikhaftschalen, sog. Veneers oder Porzellankronen“.
Zukunftsperspektive überörtlicher Praxisverbund
10.10.2011
Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
Die Praxis Dr. Koch & Partner gehört zu einem zahnärztlichen Praxisverbund, der Kostenreduktion effektiv ermittelt und dadurch die finanziellen Belastungen der Patienten reduziert. Gleichzeitig wird Wert auf höchste zahnmedizinische Qualität und modernste Behandlungsmethoden gelegt.
Spätestens seit der Finanzkrise sind viele Patienten nicht bereit, teuren Zahnersatz zu bezahlen. Vor diesem Hintergrund wurde die Praxis in Herne (Wanne-Eickel) gegründet. Unser Versprechen "zuzahlungsfreier Zahnersatz" (im Bereich der Regeleistung), unter Voraussetzung des sog. 30%-igen Bonus, wird täglich erfüllt.
Angesprochen werden Patienten, die eine kostengünstige Alternative zu einer zahnärztlichen Versorgung suchen. Denn es macht schon einen Unterschied, ob der Zahnarzt einem Patienten ein Implantat mit Krone für ca. € 2.500,00 anbietet oder durch Absenkung der Neben- und zahntechnischen Kosten für ca. € 1.000,00.
Ermöglicht wird dies durch die entstehenden Synergien des Verbundes. Durch eigene Dentallabore, wie auch unter Vertrag stehende Partnerlabore, werden die zahntechnischen Kosten deutlich abgesenkt.
Dieses Modell wäre aber nicht möglich, wenn die Praxis Dr. Koch & Partner keine überdurchschnittliche Qualität bieten würde. Die Praxis wird seit Gründungsbeginn stringent mit einem umfassenden Qualitätsmanagement geführt.
Zahnstein muss weg!
25.07.2011
Prof. Hademar Bankhofer
Zahnstein ist gefährlicher, als viele Menschen denken. Er entwickelt sich aus bakterieller Plaque, die beim Zähneputzen nicht entfernt wurde. Mit der Zeit wird der Zahnstein immer dicker und wächst nach allen Seiten, auch ins Zahnfleisch hinein. Hier entstehen Entzündungen, das Zahnfleisch bildet sich zurück, Parodontitis droht.
Zahnstein lagert sich an Naturzähnen ebenso ab wie an Prothesen, Kunststoff- und Porzellan-Zähnen. Er ist hart wie Kesselstein, die normale Zahnbürste kann ihm nichts anhaben. Es ist daher wichtig, alle sechs Monate zum Zahnarzt zu gehen, damit dieser etwaigen Zahnstein entfernen kann.
Wer anschließend eine erneute Zahnsteinbildung verhindern oder zumindest gering halten möchte, sollte 30 bis 40 Minuten nach jeder Mahlzeit gründlich - also etwa drei Minuten lang - die Zähne putzen und einmal am Tag auch die Zwischenräume: mit Zahnseide, mit Interdental-Bürsten oder mit einer Munddusche.
Quelle: aus LÜCKENLOS, 12/2010
Jeder zweite in Deutschland leidet an Parodontose
17.02.2010
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. (DKDG) hat sich die ganzheitliche, wissenschaftlich fundierte Prävention von Erkrankungen zur Aufgabe gemacht. In Deutschland leiden 45 bis 64 Prozent der erwachsenen Deutschen an Parodontitis und tragen ein entsprechend höheres Risikopotenzial für weitere Erkrankungen, die ursächlich durch körperliche Entzündungszustände hervorgerufen werden. Zu diesen gehören insbesondere Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Atemwegserkrankungen und sogar Diabetes mellitus. Darüber hinaus wurden negative Einflüsse auf die Gesundheit während Schwangerschaften signifikant häufiger bei Parodontitispatienten festgestellt, wie die Chefärztin der Dentaprime Zahnklinik in Varna, Dr. med. dent. Regina Schindjalova, im Interview mit dem ersten Vorsitzenden des DKGD Sven-David Müller betont.
Herne-Mitte
Telefon: 0 23 23 / 95 25 25
Montag bis Freitag
07:30 bis 17:30
und an ausgewählten Samstagen!
Wanne-Eickel
Telefon: 0 23 25 / 70 69 8
Montag, Dienstag, Donnerstag
08:00 bis 12:30 und 13:00 bis 18:00
Mittwoch, Freitag
08:00 bis 13:00





